Es bedarf einer großen Prise Fingerspitzengefühls einer Frau angesichts von völlig losgelösten Naturgewalten, die noch dazu einen marodierenden Eindruck machen und sich scheinbar nicht mehr an das halten wollen, was sich seit Äonen als bewährte Praxis entwickelt hat, das Prinzip des Faraday’schen Käfigs erklären zu wollen. Jegliche Beteuerung in dem Auto - auch wenn es nur ein kleines ist - bietet absoluten Schutz vor den Naturgewalten, insbesondere der Entladungen von Elektrizität in Form von Blitzen. Fragen wie: “Und was ist wenn der Blitz das nicht weiß?!?!?” und “Woher willst Du das überhaupt wissen; bist Du schonmal in einem Auto von einem Blitz getroffen worden?!?!?” gepaart mit panischem, gehetzt wirkendem Blick bringen jeden physikalisch hochgebildeten Mann an den Rand der Verzweifelung. Letzten Endes bleibt dem vernünftigen Wesen keine andere Möglichkeit, als das nicht ganz so vernünftige Wesen auf dem Weg zur Haustür zur Eile zu mahnen.
In diesem Sinne…

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