So, nun bin ich also plötzlich im Internet mit so einer Art Internetpräsenz. Und wer trägt die Schuld daran? Niemand geringeres als Don Tuso in persona. Aber auch ich bin maßlos gespannt wie lange ich ein solches, geradezu wahnwitziges Unterfangen durchhalten werde. Es gibt böse Zungen die behaupten gar mein Enthusiasmus werde nicht länger als ein paar Tage dauern. Diesen Zweiflern sei an dieser Stelle gesagt: Und wenn ich einfach Romane abtippe, nur um es Euch zeigen zu können, ich werde es mit Sicherheit nicht tun.
So, dann jetzt also nach dem völlig unwichtigen Vorgeplänkel zum Kern der Sache. Intelligente Tagebuch-Schnüffler haben übrigens sofort zu diesem Absatz gescrollt und das Vorgeplänkel überlesen. Allen anderen sei gesagt, dass ich jeden Tag so eine Art Vorgeplänkel (nein, es ist nicht mein Lieblingswort) voranschicken werde, nur um bei unseren etwas unterbelichteteren Lesern einen Lerneffekt zu erzielen.
Zur Zeit (es ist jetzt relativ genau, etwaige Raum-Zeit-Krümmungen sind von mir bereits berechnet, 23:57 MEZ) schaue ich mir einen Meilenstein der amerikanischen Filmgeschichte an. Es handelt sich bei dem Machwerk mit dem klangvollen Namen “Die Rache der glorreichen Sieben” um einen dem Western-Genre zuzuordnenden Film. Er überzeugt mit schlecht geschminketen Schauspielern, die im Sattel aussehen als wären sie 16 und würden mit ihrer PUCH© unterwegs sein, man kennt diese abgehalfterten Großstadt-Djangos ja…oh, ich schweife ab. Jedenfalls überzeugt der Western noch mit so ausgeklügelten Dialogen wie “Du hast doch nicht nur Mitleid?” *kopfschütteln*…
Also was ich bezüglich der Frauen schreiben werde weiß ich an dieser Stelle noch nicht, und selbst wenn ich es wüsste: NIEMANDEM würde ich ein Sterbenswörtchen verraten. Der geneigte Leser fragt sich sicherlich warum. Nun, jetzt fragt sich auch der stupide Autor nach dem Zweck. Sollte ein Leser die von ihm gefundene Antwort als “Stein der Weisen” ansehen, dann möge er mir bitte einen elektronischen Umschlag samt schriftlichem elektronischen Inhalt zusenden.
An dieser Stelle möchte ich einer Reihe von Leuten meinen Dank aussprechen. Ohne sie wäre ich heute nicht das was ich bin. Ich wäre vermutlich viel weiter, wenn sie mich nicht in meiner Entwicklung und Entfaltung gehemmt hätten. Allen voran mein langjähriger Mentor und Tagebuch-Gefährte (ja, wir werden im Laufe unseres Abenteuers auch eine Jungfrau befreien… ja, sie wird auch gewisse Attribute haben) dem einzig wahren und unnachahmlichen Don “Sven” Tuso. Allen Frauen sei an dieser Stelle gesagt, dass er kein Italiener ist. Enttäuschte Frauen sollten sich zurecht und angemessen enttäuscht einfach mit einer EMail an mich wenden. Vielen Dank, Don Tuso.
Mein zweiter Dank geht an meine Mutter. Danke.
So, nachdem ich jetzt meine endlose Liste der Dankeswürdigen abgearbeitet habe will ich es dabei bewenden lassen.
In diesem Sinne

1 Kommentar
guter blog
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