Weil LeSven so ein Weichei ist, fühle ich mich gezwungen den Film kurz zu zerreißen, äh…zu rezensieren.
Frau kommt mit Mann in ein Haus. Mann hält sich immer im Hintergrund auf und reißt dumme Sprüche. Frau ist vollkommen ohne Verstand unterwegs und öffnet aber auch jeden Verschlag, dessen Tür auf und zu schlägt und bei dem vollkommen klar ist, dass hinter der Tür eine 376 Jahre alte Frau mit einer Schaufel wartet. Aber: Frau ist immerhin bewaffnet; mit einem Stöckchen und einer Taschenlampe (und ohne Verstand, was auch hilfreich sein kann).
BLA BLA BLA…
Am Ende sind wohl alle tot, und auch glücklich. Auch der Mann kommt zurück. Das letzte was man sieht ist sein debiles Grinsen.
Das schreit nach einer Fortsetzung. Dieser Schrei stößt bei mir jedoch auf taube Ohren.
Falls irgendwer meint sich darüber beschweren zu müssen, dass er aus der obigen “Zusammenfassung” überhaupt nicht schlau geworden ist, der möge es mir nachsehen. Ich kann diesen Horror nicht noch einmal durchleben.
Ich habe immernoch Angst… Angst vor Kindern… Angst vor lebenden Kindern… Angst vor toten Kindern… Angst vor spielenden Kindern…
LeSven hat alles richtig gemacht!
PS.: Der Film war eher schlecht; diese “Tote erklären den Lebenden die Welt”-Geschichten sind langsam ausgelutscht…

1 Kommentar
[...] und seelischem Unwohlseins komme ich erst jetzt dazu mich in die Filmkritiken von Melly, Simon und Mischa einzureihen. Wir sahen den Film “Das Waisenhaus”. Einen spanischen [...]
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